December
2008
Neuigkeiten0
Hallo liebes Publikum,
die Weihnachtszeit ist zwar schon ein wenig zurückliegend, dennoch hoffe ich, ihr habt ein besinnliches Weihnachtsfest im familiären Rahmen verleben können. Das ist in meinen Augen wirklich die schönste Zeit des Jahres! Plätzchen, der Duft nach Zimt, beleuchtete Städte, geschmückte Fenster, Jingle Bells, Tannenbäume und viel Zeit zum Entspannen und Rückblicken.

[Quelle: http://www.presseanzeiger.de/pa_bilder/242601-1_org.jpg]
Ich hoffe ihr rutscht gut ins neue Jahr 2009!
Nun möchte ich euch noch etwas zum Stand der Dinge bei unserem Medienprodukt erzählen. Zunächst einmal haben wir in unserer Gruppe Zuwachs bekommen. Mein Kommilitone Stefan Fischer hat sich uns angeschlossen und uns bei unserem Medienprodukt “JUMP” kräftig unterstützt. Der Leitfaden wurde mühsam erstellt und immer und immer wieder bearbeitet und überdacht. Denn eigentlich wollten wir nicht nur eine Person interviewen sondern gleich drei! Unsere wissenschaftliche Grundlage ist das CTO-Modell von unserem Professor Paul Klimsa. Aus diesem Grund sollte es jeweils eine Person aus Content, Technik und Organisation sein. Melanie hat stundenlang am Hörer gehangen und versucht einen Interviewtermin beim Radiosendern JUMP zu bekommen. Leider fiel die Kommunikation dabei schwer. Wir haben zwar versucht, zu vermitteln, dass alles nur zu Forschungszwecken gedacht ist, und wir keinesfalls den Radiossender in negativem Licht stehen lassen wollen, aber, ich glaube, das hat nicht gefruchtet. Vor einigen Wochen mussten wir unser Medienprodukt dann in einer Präsentation vor unserer Seminargruppe und ihren Leitern vorstellen und wir haben dabei mitbekommen, dass außer unserer Gruppe nahezu alle anderen bereits einen Interviewtermin hatten. Da haben wir etwas Muffelsausen bekommen. Und nach einem abermaligen Anruf bei JUMP ging plötzlich alles ganz schnell. Schon am folgenden Tag sollte der Termin nun sein. Leider kein Besuch wie erhofft, nur ein Telefonanruf. Glücklicherweise hat Christoph gute Kontakte zum hsf, sodass wir das Interview mit dem Chef vom Dienst von JUMP dort aufzeichnen konnten. In den vergangenen Tagen habe ich mir dann das Gespräch Sekunde für Sekunde um die Ohren gehauen und jedes ähm und äh aufgeschrieben. Dabei sind im Gegensatz nur normalen Schriftsprache allerdings ganz andere Dinge zu beachten als die üblichen grammatikalischen Regeln. Eine besonders große Hilfe war die Anleitung von Erhard Mergenthaler. Nun muss dieses 30-minütige Interview aber noch ausgewertet werden. Denn erst dann können wir unsere Forschungsergebnisse auf die Forschungsfrage:
Wie wirkt sich die Übertragung der Sendung “Die neue JUMP Morningshow und das Aufstehen macht Spaß!” in drei Bundesländer auf die Koordination des Radiosenders “JUMP – Der neue Sound im Radio aus?
beantworten.
Im neuen Jahr erhaltet ihr weitere Neuigkeiten!
Mit freundlichen Grüßen
Maria