3
March
2008

Organisatorisches0




Meine sehr verehrten Damen und Herren,vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!

Nachdem wir uns in der vergangenen Woche einer intensiven Recherche hingegeben haben, konnte ich bereits den Einleitungstext der Broschüre verfassen und die Kontaktdaten sammeln. Leider nahm das Lernen in der Prüfungszeit sehr viel Zeit in Anspruch, aufgrund dessen ich leider nicht mehr Erfolge verbuchen kann. Die Vollendung der Texte wird sich dann in den kommenden Wochen abspielen, die ich nach zwei monatiger Abstinenz endlich wieder zu Hause verbringen kann: in Prenzlau!!

Wegen der spärlichen Ergebnisse möchte ich mich in dieser Woche einmal einem anderen Thema widmen. Es geht dabei abermals um OrganisatorischesAufgrund mangelnder Korrespondenzmöglichkeiten mit unserem Projektbetreuer möchte ich, als Projektleiterin, an dieser Stelle noch einmal darauf verweisen, dass wir die Aufgabenverteilung in der Gruppe Kassiopeia am Anfang dieses Projekt einstimmig und in Anbetracht unserer jeweiligen Fähigkeiten getroffen haben. Dabei haben wir darauf geachtet, dass jede die Möglichkeit bekommt, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Nachdem Sandra, Claudia und Melanie bereits im Vorfeld eine langjährige gestalterische Ausbildung absolviert haben und somit spezifische Kenntnisse über Gestaltung und Layout besitzen, sind sie dafür prädestiniert, sich im Rahmen des Projekts auch mit diesem zu beschäftigen. Ich hingegen bin Künstlerin und verstehe von Gestaltung sehr wenig – wenn ich gestalte, dann nur auf der Basis von Ästhetik! Allerdings habe ich drei Jahre lang den Deutschleistungskurs meiner Schule mit einer sehr strengen aber ebenso hervorragenden Lehrerin besucht und habe dabei nur Bestnoten erlangt, weshalb das Texten wie für mich gemacht ist! Darum widerspreche ich an dieser Stelle der Meinung, dass das Texten eine Kollektivsache sein soll! Anhand unserer vier Blogs sind die vier unterschiedlichen Schreibstile, die wir uns im Laufe der Zeit angeeignet haben, sehr gut erkennbar und diese am Ende wieder zu einem einheitlichen Stil umzuarbeiten, würde letztlich vom Aufwand dem gleichkommen, als hätte eine Person sie allein verfasst. Ich traue mir diese Aufgabe durchaus zu und denke nicht, dass ich dabei unbedingt auf Hilfe angewiesen bin. So wage ich die Hoffnung, dass uns als Team die Entscheidung über unsere Aufgabenverteilung selbst überlassen bleibt!

In diesem Zusammenhang ergibt sich ein weiterer Knackpunkt: die überdimensionale Größe des Faltblattes, Booklets oder wie auch immer. Dies betrifft vor allem Melanies Bereich, aber natürlich auch das Texten, da nicht mehr als bescheidene zwölf Texte verfasst werden sollen. In der teaminternen Besprechung haben wir uns einen Überblick über verschiedenstes Anschauungsmaterial verschafft, aber mehr als maximal acht-spaltige Faltblätter sind uns dabei nicht untergekommen. Vorgegeben ist die Größe eines halben A2 Blattes. Dies bedeutet (in einer experimentellen Messung ermittelt) eine Spannweite von knapp 60cm! Unhandlichkeit ist bei diesem Format vorprogrammiert. Außerdem muss man immer darauf achten, dass dieses lange Blatt auch noch gefaltet werden muss und später nicht wie ein eingeschnürtes Packet aussehen darf. Das Team Kassiopeia hat hierbei nun wieder eine ganz eigene Broschüren-Falt-Idee entwickelt, die besser zu unserem Konzept passen würde und die Aussagekraft unserer Broschüre steigern würde. Außerdem verspricht sie mehr Übersichtlichkeit und klare Linien. Aber dazu erzählt Melanie genaueres auf ihrem Blog!

Desweiteren haben wir uns gemeinsam entschlossen, nicht in Englisch zu posten. Unsere Entscheidung beruht darauf, dass wir zwar ein internationales Booklet entwerfen und somit Sprachbarrieren beseitigen möchten, die Dokumentation des Entstehungsprozesses sich aber vor allem auf einen muttersprachlichen Partner bezieht und wir es deshalb vorziehen, diese ebenso in angemessener Weise zu pflegen.

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